Louis Vuitton: Edle Geschäfte mit Stil

Modemacher als Umweltschützer? Louis Vuitton überrascht mit dem Label “Pret-a-Porter + Öko”. Der französische Modemacher legt eine sehr konsequenten Uweltpolitik vor. Schon seit dem Jahr 2004 veröffentlicht Louis Vuitton eine Kohlenstoffbilanz und hat seit dem auch stark daran gearbeitet, diese zu verbessern.

Und zwar auf allen Ebenen: Die Mitarbeiter vontrennen konsequent ihren Abfall und werden auch sonst beim persönlichen Einsatz und Engagement z.B. mit einem Fahrrad-Sharing-Projekt oder Louis-Vuitton-ÖPNV-Abos unterstützt und ein umweltfreundliches Warenlager wird mit Geothermie geheizt, ist mehr aus Holz als Beton gebaut und vor allem durch Licht außen clever beleuchtet.

Ein Engagement der Modemarke - das natürlich nicht nur dem eigenen Gewissen entspringt, sondern auch ganz klar wirtschaftlichen Zielen: Denn wie der Louis-Vuitton-Chef Yves Carcelle in einem Video auf der Homepage erklärt, erwarten viele Kunden von Louis Vuitton von einer Marke wie dieser ein entsprechendes Engagement. Und es ist auch sehr öffentlichkeitswirksam, wenn man trendige Umweltkampagnen macht und den Erfolg einer Al Gore Stiftung überweist.

Wie die Produkte von Louis Vuitton einzuordnen sind, sollte besser nicht Gegenstand von infosect sein. Das Unternehmen ist vor allem für seine Lederwaren wie Handtaschen und Koffer bekannt, aus denen auch das Hauptgeschäft besteht. Außerdem vertreibt Louis Vuitton auch noch Schmuck, Uhren, Accessoires und hochpreisige Bekleidung. Zu kaufen gibt es die Modemarke jetzt übrigens auch via Internet.

admin 15. Dezember 2008 Mode Keine Kommentare Trackback URI Kommentare RSS

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