Atmosfair: sauber reisen
Wer zahlt denn schon freiwillig mehr als unbedingt notwendig? Na ja, in Zeiten, in denen ein Flug nach Paris zum Shoppen billiger ist als eine Tageskarte im örtlichen OPNV mach das schon Sinn. Denn trotz der extrem hohen Schadstoffbelastung ist Fliegen - gesetzlich geregelt - eine echte Umweltsauerei und die günstigen Preise einer in keinster Weise zu vertreten. Denn Flugbezin ist aus historischen Gründen steuerfrei und somit ist dies die einzige Reiseart, bei der ein Reisender überhaupt keine Kosten, die der Volkswirtschaft entstehen, tragen muss.
Atmosfair hilft gegen das schlechte Gewissen: Hier können Viel- und Gelegenheitsflieger die Konsequenzen ihres Fluges für die Umwelt berechnen lassen und dieses über Spenden an Klimaschutzprojekte wieder gerade rücken. So werden bei einem Flug von München nach Berlin 300 kg CO2 in die Luft geblasen - etwa drei mal so viel wie ein Kühlschrank im Jahr verbläst.
Diese Menge an CO2 kann an anderem Ort wieder eingespart werden - indem man 9 Euro in ein Klimaschutzprojekt steckt. Das ist nicht viel und lässt uns den Flug entspannter genießen.