Archiv für das Tag 'Sozial'

Du suchst im Moment im Archiv von infosect.com.

Hess Natur: schöne Kleidung

Wer im Onlineshop von Hess Natur stöbert, der findet eine ansprechende, zeitgemäße Mode aus reinen Naturtextilien. Als Ausgangsmaterialien dienen Baumwolle, Seide, Wolle und Leinen, die unter rein ökologischen Gesichtspunkten gewonnen werden. Sie sind also weder durch Pestizide belastet, noch werden chemische Substanzen für die Verarbeitung verwendet. Den ganzen Beitrag lesen »

Geschrieben von admin am 22. September 2008 | Abgelegt unter Kleidung | Keine Kommentare

Armedangels: Social Fashion

Einsatz von Kinderarbeit, finanzielle Ausbeutung der Produzenten vor Ort und massive Umweltverschmutzung - das sind Themen, die in der Bekleidungindustrie viel zu selten thematisiert werden. Kleidung kommt heute hauptsächlich aus Billiglohnländern und der Käufer erfährt nur selten, wie es in der Produktion tatsächlich aussieht.

Anders beim Fashionlabel armedangels. Die Macher des ersten deutschen Social Fashion Labels setzen sich ein: für fairen Handel und nachhaltige Produktionsbedingungen. Und damit liegen sie voll im Trend. Der Siegeszug der Bio-Produkte im Supermarkt ist noch in vollem Gange, da erscheint auf den Modebühnen dieser Welt der “Sustainable Style”. Dass der nicht nur ökologisch sinnvoll, sondern auch richtig schick ist, beweisen die Fashion-Pioniere von armedangels aus Köln.

Designer aus den USA, Portugal, Frankreich, der Schweiz, Italien und natürlich auch Deutschland sorgen für den coolen Style der armedangels-Kollektion. Zurzeit ist diese auschließlich im Online-Shop des Labels erhältlich. Ab 2008 wird man die trendigen Designerstücke dann auch in 15 ausgesuchten Shops in Deutschland kaufen können. Im zweiten Halbjahr kommen Läden in Österreich und in der Schweiz, in Frankreich und Großbritannien hinzu.

Weitere Infos

armedangels
Social Fashion Company GmbH
Bismarckstrasse 30
50672 Köln
web: www.armedangels.de

Quellen

Geschrieben von admin am 22. September 2008 | Abgelegt unter Mode | 1 Kommentar

American Apparel: Retro-T-Shirts u.s.w.

“Made in America” sind die Retro-T-Shirts, Sweatshirts, Unterhosen und Socken von American Appeal. Sie werden nicht in Dritte-Welt-Ländern unter schlechten Arbeitsbedingungen hergestellt, sondern in Los Angeles, USA. Die Angestellten vom American Apparel erhalten einen Mindestlohn und Sozialleistungen wie Urlaub und Gesundheitsvorsorge. Unter dem Slogan “Vertically Integrated Manufacturing” wirbt das Unternehmen damit, dass alle Produkte von American Apparel unter einem Dach gefertigt werden. Die Kleidung von American Apparel ist aus besonders hochwertiger Baumwolle und in vielen Farben erhältlich. Die Shirts zeichnen sich dadurch aus, dass sie kein sichtbares Markenlabel tragen.

American Apparel-Gründer Dov Charney wurde 2004 in den USA als “Unternehmer des Jahres” ausgezeichnet. 2004 öffnete der erste deutsche American Apparel-Store in Frankfurt am Main; inzwischen gibt es weitere Läden in Berlin, Düsseldorf, Dresden, Hamburg, Heidelberg, Köln, Mannheim, München und Stuttgart. Auf der Unternehmenswebseite gibt es eine Übersicht über alle Läden in Deutschland [[1]]

Die Shirts können auch in einem Online Store [2] bestellt werden.

Kritik

American Apparel wirbt nicht mit Prominenten, sondern mit Amateur-Models. Dem Unternehmen wird vorgeworfen, sexistische Motive zu verwenden. Die Stoffe für die Shirts stammen zu 70 Prozent von Fremdanbietern und werden zum Teil von anderen Firmen gefärbt - was das Prinzip “alles unter einem Dach/ Vertically Integrated Manufacturing” in Frage stellt. (Andrea Veyhle)

Mehr Info

American Apparel
Deutschland GmbH
Zollhof 10
40 221 Düsseldorf
Tel. +49 (0) 211 38 540 90
Fax. +49 (0) 211 38 540 99
www.americanapparel.net[3]

Quellen

Kritischer Artikel über American Apparel im Wirtschaftsmagazin brand eins [4]
Artikel über American Apparel im Stern [5]
Artikel über American Apparel in der FAZ [6]
Artikel über American Apparel in der FTD Deutschland [7]

Geschrieben von admin am 22. September 2008 | Abgelegt unter Mode | Keine Kommentare