Auf den Weihnachtsmärkten gibt es doch immer diese Stände mit Produkten z.B. aus Behindertenwerkstätten. Oder die speziell aus Südamerika, fair gehandelten, superschönen Stoffe, die aber nur bei einer kleinen Firma zu haben sind. Und wenn gerade kein Weihnachtsmarkt ist?
Den ganzen Beitrag lesen »
Tags: Haushaltwaren, Hersteller, Lebensmittel, Shops, Texitilien, Verbände
Der VCD räumt dem Toyota Prius Hybrid in seiner AutoUmweltliste Platz 1 ein. Das ist schon was. Auch auf den anderen Plätzen finden sich viele Hybrid-Fahrzeige. Das scheint also die Umwelt-Technologie für Ökos zu sein. Richtig? Den ganzen Beitrag lesen »
Tags: Auto, Technik, Verbände
Bereits seit 1971 setzt sich Greenpeace weltweit für den Schutz die Umwelt, den Tierschutz und damit unser aller Lebensgrundlagen ein. Mit oftmals spektakulären Aktionen, aber immer unter Wahrung des Prinzips der absoluten Gewaltfreiheit, kämpfen die Greenpeace-Aktivisten gegen die Zerstörung der Natur. Den ganzen Beitrag lesen »
Tags: Verbände, Versand
Der blaue Engel ist eines der ältesten Umweltsiegel, es gibt ihn seit 1977. Vergeben wird das Siegel vom RAL Deutsches Institut für Gütesicherung und Kennzeichnung e.V. An der Vergabe beteiligt sind außerdem das Umweltbundesamt, das Bundesland, in dem der Hersteller oder Anbieter des jeweiligen Produktes oder der Dienstleistung seinen Firmensitz hat, sowie die Jury-Umweltzeichen, ein unabhängiges Gremium mit Vertretern aus Umwelt- und Verbraucherverbänden, Gewerkschaften, Industrie, Handel, Handwerk, Kommunen, Wissenschaft, Medien, Kirchen und Bundesländern. Das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit kontrolliert die Entscheidungen der Jury Umweltzeichen. Den ganzen Beitrag lesen »
Tags: Bio-Sigel, Verbände
Sie ernähren sich bewusst? Achten beim Einkauf auf kontrollierte Qualität, natürliche Zutaten und Inhaltsstoffe? Tierhaltung sollte artgerecht sein, finden Sie und das wollen Sie mit Ihrem Konsumverhalten auch fördern? Ein guter Ansatz! Doch leider nichts wert, wenn wir als Verbraucher nur ungenügend oder sogar falsch informiert werden.
Mit krebsverdächtigem Dioxin belastete Fischkonserven in deutschen Supermarktregalen, Eier aus Käfighaltung in Fertig-Kuchen und das giftige Schwermetall Uran im Mineralwasser - das sind nur drei Beispiele, die zeigen, dass wir oft gar nicht wissen, was in unserem Essen steckt. Aufgedeckt wurden diese Missstände von einem kleinen Trupp Idealisten, die sich zu dem gemeinnützigen Verein foodwatch e.V. zusammengeschlossen haben. Seitdem kämpfen sie für mehr Transparenz auf dem Lebensmittelmarkt und stärkere Verbraucherrechte. Sie klären Skandale auf und versuchen, mit gezielten Kampagnen Druck auf die Verantwortlichen in Industrie und Politik aus zu üben.
Gegründet wurde die Organisation von dem ehemaligen Geschäftsführer von Greenpeace in Deutschland, Dr. Thilo Bode. Er ist zugleich Autor des Erfolgsbuches „Abgespeist. Wie wir beim Essen betrogen werden und was wir dagegen tun können.“ (Verlag: S. Fischer). Sein Appell: “Etwas Grundsätzliches ist faul mit unserem Lebensmittelmarkt. Der Fehler liegt im System. Die Politik muss die Spielregeln ändern. Handel und Hersteller müssen ehrlich draufschreiben, was drin ist. Und es muss drin sein, was draufsteht.”
Was tun?
Wissen ist Macht - nur wer sicher weiß, was er tagtäglich in seinen Einkaufswagen packt, kann entsprechend reagieren und Veränderungen einfordern. Damit die Aufklärungsarbeit und die gezielten Kampagnen von foodwatch funktionieren können, werden nicht nur Förderer und Spender gesucht. Immer wieder starten die “Essensretter” Mitmach-Aktionen, mit denen man als Verbraucher die Möglichkeit hat, Politik und Lebensmittelindustrie seine Meinung zu sagen. Der steigende Druck hat schon manches Mal gefruchtet, wie die Erfolge von foodwatch zeigen.
Weitere Infos
foodwatch e.V.
Brunnenstraße 181
10119 Berlin
Tel: +49 (0)30 / 24 04 76-0
Fax: +49 (0)30 / 24 04 76-26
Email: info@foodwatch.de
web: www.foodwatch.de
Quellen
Tags: kontrollierte Qualität, Verbände, Verbraucherschutz
Der Verein Ökologischer Tourismus in Europa - kurz Ö.T.E. e.V. - setzt sich für umweltverträglichen und sozialverantwortlichen Tourismus in Europa ein. Dazu berät der Verein Urlauber, Reiseveranstalter, Fremdenverkehrsgemeinden sowie Hotel- und Gaststättenbetreiber in Informations- und Weiterbildungsveranstaltungen, Seminaren und Workshops.
Der Ö.T.E. betreibt Lobbyarbeit und fördert sanften Tourismus in verschiedenen Projekten, wie zum Beispiel für eine “zukunftsorientierte Tourismusentwicklung im Berchtesgadener Land” oder “Naturschutz durch umweltverträglichen Tourismus in den Biosphärenreservaten Mittel- und Osteuropas.
Informationen für Urlauber
Auch Urlauber können von der Arbeit des Ö.T.E. profitieren: Der Verein setzt sich seit seiner Gründung 1991 für ein Gütesiegel ein, mit dem Veranstalter ausgezeichnet werden sollen, die sanften Tourismus unterstützen und Reisen anbieten, die ökologisch und sozial sinnvoll sind. Seit 2001 gibt es die Dachmarke Viabono [1], unter der Hotels, Campingplätze, Freizeitparks, Privatunterkünfte, Reiseveranstalter und Gastronomen zusammengefasst werden, die besondere Qualitäts- und Umweltstandards einhalten. Viabono ist eine Initiative des Bundesumweltministeriums, von Tourismusorganisationen sowie Umwelt- und Verbraucherverbänden.
Für Urlauber hat der Ö.T.E. die Webseite “Zukunft Reisen” [2] eingerichtet, hier findet der Nutzer Hintergrundinformationen rund um umwelt- und sozialverträgliches Reisen sowie zahlreiche Links zu Reiseveranstaltern und Angeboten für umweltverträgliches Reisen. (Andrea Veyhle)
Weitere Infos
Ökologischer Tourismus in Europa (Ö.T.E.) e. V.
Am Michaelshof 8 - 10
53177 Bonn
Tel. 0228 - 359 008
Fax 0228 - 359 096
www.oete.de[3]
Quellen
www.oete.de[4]
www.zukunft-reisen.de[5]
www.viabono.de[6]
Tags: Fremdenverkehr, Tourismus, Verbände