“Infosect - die Guten Dinge” - das ist doch schon mal ein schöner Titel. Mit den “Guten Dingen” sind nicht die schönen, teuren, chicken, modernen oder praktischen Dinge gemeint. Nein, sondern die “Guten Sachen”, die man für Geld haben kann; im Sinne von “ökologisch sinnvoll”, “klimaschondend”, “fair gehandelt”, “biologisch” u.s.w.. All diese Dinge, deren Hersteller und Händler sich bemühen, die Umwelt und die anderen Menschen möglichst wenig mit Schadstoffen und Ausbeutung zu belasten. Dies zum Inhalt.
“Infosect - die Guten Dinge” ist - wie unschwer zu erkennen ist - keine fertige Webseite mit großer Redaktion die Trendartikel zum Thema verfasst. “Infosect” ist auch kein Sprachrohr für die wortgewaltigen Ökomanager in den Konzernen. Aber das hier ist auch keine Community, in der man den Usern eine Plattform vor die Nase setzt und sagt: Macht mal. Ich denke, für diese Thema auf dem Grat zwischen Kommerz und Gutmenschlerei benötigt man etwas von allem: Eine Redaktion sorgt für journalistischen Stoff in Form von Produkt-, Hersteller- und Shop-Beschreibungen und weiteren Artikel zum Thema. Und auch die Hersteller von Guten Dingen sind eingeladen, diese hier vorzustellen. Ebenso wie die User, die - gemeinsam mit der Redaktion - aber auch die Kontrolle und Verbesserung der hier vorliegenden Informationen mit übernehmen können. Wer an der ökologischen Sinnhaftigkeit von Bio-Erdbeeren aus Neuseeland zweifelt ist eingeladen, diese Diskussion hier zu führen.